Naturkatastrophe im Sommer 2016 - Nordkorea-Information

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Naturkatastrophe im Sommer 2016

Aktuelle Schadenstatistik

Stand: 13.09.2016

- Lebensverluste 538; darunter 138 Todesopfer, 400 Vermisste
- ca.
116.300 Menschen betroffen
- 16.513 Wohnhäuser geschädigt,
29.839 Familien betroffen

darunter 6.913 Häuser von 11.606 Familien voll beschädigt
5.406 Häuser von 11.283 Familien teilweise beschädigt
68.990 Menschen obdachlos geworden

- 27.411 ha landwirtschaftliche Anbauflächen geschädigt

darunter 10.345 ha Reisfelder
12.402 ha Maisfelder
4.664 ha sonstige Felder

- 71 Stellen Straßenrand und Straßenabhang beschädigt,

insgesamt 138.679 m

- 133 Stellen Oberfläche der Straßen beschädigt,

insgesamt 44.899 m

- 66 Brücken beschädigt,

insgesamt 1.868m

- 1 Staudamm vom Wasserkraftwerk beschädigt,

150 m

- 150 Stellen Flußdämme beschädigt,

60.000 m

- 4 Stauseen beschädigt
- 7 Stellen von Wasserwege für Landwirtschaft beschädigt,

28.000 m

- 103 Stellen von Eisenbahnschienen beschädigt,

61.497 m

- 871 öffentliche Gebäude beschädigt,

175.155 ㎡

- 69 Produktionsgebäude von Fabriken und Betrieben beschädigt,

23.742

- 36 Schulen beschädigt, 11.039
- 11 Kindergarten beschädigt, 2.637

- 1 Kinderkrippe beschädigt, 980

- 21 Kliniken beschädigt, 5.609



Meteorologische Information

(29.08.-02.09.2016)

Am 29.08.2016 brach der Taifun Nr. 10 los und dazu kam Tiefdruck vom Nord-Westen aus in die Region Provinz Nord-Hamgyong.
So entstand ab 29.08. bis 02.09. dauerhafter heftiger Sturm und Regenguß in dieser Region.

Laut der Meldung vom Amt für Meteorologie der DVR Korea konnte man zwischen 00:00 Uhr am 29.08. bis 12:00 Uhr am 02.09. einen Niederschlag im Gebiet vom Landkreis Gyonghung, Provinz Nord-Hamgyong, 320
mm und vom Landkreis Buryong im selben Provinz 290 mm registrieren. In anderen Landkreisen wie Onsong, Gyongsong, Gyongwon, Yonsa, Huadae und Daehongdan im Provinz Ryanggang konnte man auch einen heftigen Niederschlag von über 150mm erkennen.

Man mußte eine Überschwemmung im allergrößten Umfang seit der meteorologischen Beobachtung im Flußbecken vom Tuman-Fluß erleben und davon heftig betroffen sind Landkreise Hueryong, Musan, Onsong, Gyongwon, Gyonghung, Yonsa, Rason.
Davon sind Landkreis Hueryong, Musan und Yonsa am schlimmsten betroffen.


Botschaft der DVR Korea, Berlin, Oktober 2016

Die betroffenen Gebiete: Musan, Hueryong, Yonsa

Aktuelle Meldungen


Fertigbau der niedergeschoßigen Wohnhäusern für mehr als 550 Familien in Arbeitersiedlung Namyang des Kreises Onsong

Dank dem selbstlosen Kampf der Offiziere und Soldaten der KVA und der Erbauer des Bezirks Nord-Hamgyong wurden nur in der Arbeitersiedlung Namyang in der Gegend Onsong bisher die Wohnhäuser für mehr als 550 Familien fertig gebaut.

Fertigbau von Straßen und Uferdämmen in 4 Tagen

Im Geiste, den Bau von niedriggeschossigen und einstöckigen Wohnhäusern für tausend und einige hundert Familien fertig gestellt zu haben, unternahmen die Armeeangehörigen, die sich am Wiederaufbau im Kreis Musan beteiligten, weiterhin nachhaltige Anstrengungen. Nur in 4 Tagen räumten sie erfolgreich über 25 000 m3 Erdmassen ab und stellten den Bau von mehr als 10 km langen Straßen und Uferdämmen fertig.

Naenara, 10.11.2016


Fertigbau von Wohnhäusern in der Stadt Hoeryong und im Kreis Kyongwon

Die Offiziere und Soldaten der KVA sowie die Bauarbeiter brachten den Bau der Wohnhäuser für mehr als 1 800 Familien in der Stadt Hoeryong und für mehr als 500 Familien im Kreis Kyongwon zu Ende.

Naenara, 08.11.2016


Der Bau von dutzenden öffentlichen Gebäuden in der letzten Etappe

Dank den Anstrengungen der Angehörigen der Stoßabteilungen aus den Betrieben und Institutionen in Städten und Kreisen des Bezirks Nord-Hamgyong überschreitet gegenwärtig (6. November) der Bau der Schulen, der Kindergärten und -krippen im Kreis Yonsa die Grenze von 76%.

Naenara, 07.11.2016


Wohnhäuserbau für 250 Familien in der letzten Etappe

Im Kreis Kyongwon wird der Wohnhäuserbau für 250 Familien von den Volksarmisten in der letzten Etappe vorangetrieben.

Dank ihrer dynamischen Anstrengungen stehen die Wohnhäuser für 250 Familien aus 125 Blöcken in der Kreisstadt und in der Gemeinde Husok vor der Tür des Fertigbaus.


Produziert wurden 100 000 Paare Schuhe für das Katastrophengebiet

Die Funktionäre und Arbeiter in der Schuhfabrik Chongjin erreichten durch zügige Hauruckaktion den Erfolg, in mehr als 40 Tagen verschiedenartige 100 000 Paare Schuhe hergestellt zu haben.

Naenara, 30.10.2016


Bau von Wohnhäusern und öffentlichen Einrichtungen im letzten Stadium

Die Offiziere und Soldaten der Volksarmee, die für Wiederaufbau in Katastrophengegenden in der Stadt Hoeryong eingesetzt wurden, beschleunigen durch ihre hingebungsvolle Anstrengung den Aufbau von 440 ein- und mehrstöckigen Wohnhäusern und öffentliche Einrichtungen in den Gegenden Obong, Songhak und Uson, darunter Schulen, Kindergarten, -krippen und Kliniken, im letzten Stadium.


Produktion von vielen Plastikprodukten für Wiederaufbau


Die Arbeiter im Kriegsversehrtenbetrieb für Plastikgebrauchsgüter Ranam produzierten 10 000 m Plastikröhren, über 1 000 Wasserpumpen und Plastikgebrauchsgüter von 8 Arten und schickten sie in die nördlichen Katastrophengegenden.


Bereinigung von Wasserkanal, Errichtung von Böschungen und Aufschüttung von Dämmen


Die Armeeangehörigen, die sich an dem Wiederaufbau in Katastrophengegenden im Kreis Yonsa beteiligen, bauten in nur 5 Tagen die völlig zerstörte Brücke Yonsa neu auf und stellten die Straßenebnung fertig. Danach beendeten sie auch nur in 3 Tagen erfolgreich die Bereinigung von über 1 650 m Kanal des Flusses Yonmyon und Errichtung von Böschungen des Ufers und Aufschüttung von Dämmen.

Naenara, 29.10.2016


Durch rege Bewegung der Jugend-Stoßabteilungen

In der Flamme der Bewegung der Jugend-Stoßabteilungen pulsiert die vorderste Front des 200-Tage-Kampfes mit der Schaffung der Mythen von den heroischen Taten, und herrscht überall in diesem Gebiet die Jugendlichkeit.

In Arbeitsplätzen für die Wiederherstellung des nördlichen Katastrophengebiets im Bezirk Nord-Hamgyong wurden über 550 Jugend-Stoßabteilungen organisiert, haben zerstörte Chausseen und Eisenbahnstrecke von Hunderten Kilometern und mehr als 30 Brücken wieder aufgebaut und treiben den Wohnhäuserbau dynamisch voran.

Auch in den für die Produktion dementsprechender Ausrüstungen und Materialien zuständigen Betrieben und Institutionen wurden über 120 Jugend-Stoßabteilungen organisiert und schlagen an der Spitze eine Bresche für die Produktionssteigerung.


Der Wohnhäuserbau für über 2800 Familien ist in der letzten Etappe


Im Kreis Yonsa brachten die Volksarmisten und die Angehörigen der Stoßabteilungen den Skelettbau für über 2800 Wohnungen auf einmal zu Ende. In dieser Stimmung beschleunigen sie den Innen- und Außenputz und die Dachbedeckungen in der letzten Etappe und treiben zugleich die Arbeit für die Fußbodenheizung und die Bauarbeit vom Stromnetz voran.


Beschleunigt werden aktiv die Eisendachbedeckung und die Verkleidung der Außenseite der Gebäude


In der Gegend Obong (Stadt Hoeryong) beschäftigen sich die Armeeangehörigen mit der Eisendachbedeckung und der Verkleidung der Außenseite von 990 Wohnhäusern und den öffentlichen Gebäuden.

Dank den Anstrengungen der Armeeangehörigen, die es – dem Volk zu dienen – als ihre hehre Mission betrachten und Tag und Nacht hingebungsvoll arbeiten, verändert sich die Gegend Obong in jeder Zeit.

Naenara, 28.10.2016


Mit der einzigartigen Macht der gemeinsamen Aktion von Armee und Volk für den Wiederaufbau in Katastrophengegenden!

Unter vollem Einsatz der Kräfte und Mittel!

 
 
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