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Briefmarkenmuseum Koreas

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Im Pyongyanger Stadtbezirk Jung befindet sich das Briefmarkenmuseum Koreas, das die Liebhaber und Sammler der Briefmarken gern besuchen.

Im Museum, gegr. im März Juche 35 (1946), sind die Briefmarken in tausenden Arten, die die lange Entwicklungsgeschichte der koreanischen Briefmarken zeigen, zur Schau gestellt.



Die Briefmarkenumschläge und Postkarten wie erste Briefmarken Koreas „Eibischstrauch“ und „Samson-Fels“, die mit der Geburt des neuen Korea herausgegeben wurden und den Entwicklungsgang der Republik zeigen, sind in diesem Museum nach vielen Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Kultur systematisch und umfassend ausgestellt. Die „Briefmarke von Mun (Mun ist damalige Währungseinheit. Der Name dieser Briefmarke kommt davon her.)“, herausgegeben am 8. November 1884 zum ersten Mal, Rihwa-Normalbriefmarke, designiert vom Maler Ji Chang Hwan vom Januar 1900 bis zum Mai 1901, Sonderbriefmarke zum 40. Jahrestag der Thronbesteigung vom Kaiser Kojong, herausgegeben im Anfang des 20. Jahrhunderts, und andere weiteren Briefmarken mit langer Erscheinungsgeschichte sind im Originalzustand zur Schau gestellt.



Ferner sind auch die Diplome, Pokale und Medaillen, die während der weltweiten und Internationalen Briefmarkenausstellungen verliehen wurden, ausgestellt.

Viele hiesigen Briefmarken, darunter Briefmarke „Halley-Komet“, die beim Wettkampf zur Nominierung der Star-Briefmarken der Welt in dem Monat in Japan den ersten Platz belegte, und Briefmarkenbögen „Sommer im Jipson-Berg“ und „Orangeblüte und Hündchen“, die auf den Internationalen Briefmarkenmärkten „Riccione 90“ und „Riccione 91“ in Italien den Sonderautoritätspreis bekamen, genießen bei den Zuschauern einen guten Ruf.

Das Museum hat in vielen Ländern wie China und Österreich seine Zweigstellen und führt mit mehr als 150 Ländern aktiven Austausch durch.

Die DVR Korea trat auf der 34. FIP-Konferenz in Wien Österreichs -
im Juni Juche 45 (1956) stattgefunden - als Mitgliedstaat der FIP bei.

Dieses Museum wurde im April Juche 101 (2012) erneut saniert.


Naenara, August 2014

 
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