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13.03.2012, 23:16
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.03.2012, 23:06 von Bulungi.)
Ein int. Gemeinschaftskonzert mit Musikern des Pyongyang's Unhasu Orchestra der Volksrepublik Korea und französischen Musikern soll diesen Mittwoch (14.03) in Paris stattfinden. Hierzu näheres:
http://www.mymotherlode.com/news/world/6...ncert.html
Organisiert hat dies übrigens der südkoranische Dirigent Chung Myung-Whun.
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Aufnahmen zu der gestrigen Veranstaltung findet man hier:
http://www.flickr.com/photos/cyril_groue/6984585751/
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Ich war dort und habe mir das Konzert angehört und das Drumherum angesehen. Werde später darüber berichten.
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Oh, Du bist beneidenswert...
Wie man auf den Fotos sehen kann, wurden traditionell koreanische Instrumente gespielt u.a. das Kayagum, dessen Klang ich sehr lieben gelernt habe, nicht zuletzt deshalb, weil man mit der Tönhöhe "spielen" kann, wie bei bspw. Streichinstrumenten, die keine Bundstege haben auch. Das heißt, dass man die Töne in der Höhe variieren kann und damit Vibrato als auch Glissando erzeugt, indem die Saiten mit der linken Hand nach unten gedrückt und wieder entspannt werden.
Ich hätte mir sehr gern so ein Instrument gekauft, allerdings war meine Frau dagegen....
Martin
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Und hier ist das Konzert als stream von Arte.
http://liveweb.arte.tv/de/video/Das_Orch...lik_Korea/
bzw.
http://www.citedelamusiquelive.tv/Concert/0983961.html#
Habe mir das Konzert komplett angesehen. Die Aufzeichnung war wundervoll, im Original wird es die Aufzeichnung noch übertroffen haben.
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Das war echt schick.
Super.
Und es trägt viel zur Völkerverständigung bei.
Danke
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(19.03.2012, 19:01)GG1949 schrieb: Das war echt schick.
Super.
Und es trägt viel zur Völkerverständigung bei.
Danke
Genau so ist es!
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Zuerst hatte es die US-Website tmz.com gemeldet – üblicherweise eher eine Quelle für Klatsch und Skandale, weniger für seriöse politische Nachrichten. So ist es kein Wunder, dass die Nachricht weitgehend ignoriert wurde, bis tagesschau.de beim US-Außenministerium nachfragte. Und das bestätigte: Ja, David Hasselhoff ist in offizieller Mission für die Regierung der Vereinigten Staaten nach Nordkorea gereist.
"Mit bisherigen diplomatischen Mitteln hatten wir keinen Erfolg, auch Resolutionen und Sanktionen haben nichts genützt", so Außenamtssprecherin Victoria Nuland. "Warum sollten wir nicht einmal unkonventionelle Methoden ausprobieren?" Hasselhoff habe die Mission selbst vorgeschlagen, nachdem er erfahren hatte, dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un Fan seiner Fernsehserie "Baywatch" sei. "Die Idee kam mir, als vor einigen Wochen Dennis Rodman nach Nordkorea reiste und dort freundlich aufgenommen wurde", erklärte Hasselhoff gegenüber dem ARD-Hörfunkstudio Washington.
Ein Basketballspieler bricht das Eis – Ex-Basketballstar Dennis Rodman gewann Kim Jong Un zum Freund
Der exzentrische Ex-Basketballer und Schauspieler war im Februar von Kim Jong Un persönlich empfangen worden und besuchte zusammen mit ihm ein Schaukampf einiger Mitglieder der "Harlem Globetrotter" gegen eine Auswahl nordkoreanischer Basketballer. Im Anschluss bezeichnete Rodman den Machthaber als "Freund fürs Leben" und kündigte einen gemeinsamen Urlaub im Sommer an.
"Ich denke, dass Dennis mehr für die Verständigung mit Nordkorea getan hat als alle Politiker und Diplomaten zusammen", meint Hasselhoff. "Darauf möchte ich aufbauen." In Pjöngjang werde er heute Ehrengast bei der ersten Sitzung des nordkoreanischen Parlaments sein. Anschließend sei ein Konzert im 70.000 Zuschauer fassenden Kim-Il-Sung-Stadion geplant. Ob er dabei auch die Mauerfall-Hymne "I've been looking for freedom" singen darf, sei allerdings noch offen. Fest eingeplant sei jedoch eine Karaoke-Session mit Kim Jong Un.
Mission mit deutscher Beteiligung – Keine Berührungsängste mit Staatsmännern: Scorpions-Sänger Klaus Meine
Allerdings werde er nicht alleine in Pjöngjang auftreten, sagt Hasselhoff. "Ich werde das Konzert gemeinsam mit den Scorpions bestreiten." Die Lieblingsgruppe von
Kim Jong Un hatte sich eigentlich aufgelöst, will sich aber für den historischen Auftritt in Pjöngjang noch einmal zusammenfinden. "Zusammen mit David werden wir den 'Wind of Change' nach Nordkorea bringen", so Scorpions-Sänger Klaus Meine gegenüber tagesschau.de.
Das Bundesaußenministerium wollte sich auf Anfrage von tagesschau.de nicht zu dem Vorgang äußern. Auch wenn deutsche Musiker an der Mission beteiligt seien, läge diese im ausschließlichen Verantwortungsbereich der USA. Die Vereinigten Staaten hätten entsprechend sämtliche mögliche Konsequenzen zu tragen.
(tagesschau.de)
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.04.2013, 14:59 von rroft.)